Froome startet mit Sturz die 105. Tour de France

Fehlstart Froomes bei Tour de France

Der Vorjahres-Sieger und Top-Favorit Christopher Froome sorgte für Schlagzeilen zum Auftakt der Tour de France. Doch dieses Mal nicht wegen Dopinganschuldigen – ein Sturz in der 1. Etappe sorgte für einen Fehlstart.

Sechs Kilometer vor dem Ziel stürzte der Vierfach-Sieger des Teams Sky. Nach heftigen Anschuldigungen und Diskussionen rund um den Ausschluss Froomes, wurde er freigesprochen und konnte bei der 105. Tour de France starten. Der Sturz soll ihn jedoch nicht am Weiterkommen hindern.

Dopingskandal

Der Brite stand monatelang wegen einer positiven Dopingprobe unter Verdacht. Im September 2017 war bei der Vuelta ein erhöhter Wert von Salbutamol (Asthmamittel) festgestellt worden. Erst letzten Montag wurde der Radsportprofi freigesprochen. Somit war ihm die Teilnahme an der Tour de France sicher.

Freispruch für Froome

Bei der Teampräsentation in Frankreich begrüßten Froome die Radsportfans mit Buhrufen und Pfiffen, was für Unmut sorgte. Die Vorstellung seines Teams Sky ging somit im Gebuhe über 5000 Zuschauern unter. Christopher Froome ließ sich dennoch nichts anmerken und blieb professionell.

In seinem Statement zum Auftakt der Tour de France, bedankte er sich bei seinem Team und betonte, dass er sich kein besseres Team wünschen könnte um den fünften Sieg und den vierten Erfolg der großen Tour zu sichern und Geschichte zu schreiben.

Unbeeindruckt radelete er an Journalisten vorbei und begab sich zurück in den Tourbus, wo ihn weitere Buhrufe begleiteten.

Würde Christopher Froome ein fünfter Sieg gelingen, zählt er zu dem Rekordgewinnern Anquetil, Merckx, Hinault und Indurain.

Die insgesamt 176 Radsportler wurden in La Roche-sur-Yon, am Place Napoleon begrüßt.

Der größte Applaus galt dem Weltmeister Peter Sagan (Slowakei).

Die 105. Tour de France startete am 07. Juli in der Pays de la Loire. Insgesamt 21. Etappen führen die Radsportprofis am 29. Juli 2018 in die Île-de-France. Die 21. Etappe beginnt in Houilles, führt über 116 Kilometer und endet feierlich auf der berühmten Avenue des Champs-Élysées in Paris.

Was man beim Kauf eines E-Bikes beachten sollte

Mittlerweile sieht man immer mehr Menschen – auch solche die eigentlich gar nicht so sportlich aussehen – mit ihrem Fahrrad in einer beachtlichen Geschwindigkeit den Berg hinauf radeln. Ist man auf den ersten Blick irritiert, denkt man im nächsten Augenblick: “Der hat ein E-Bike”. Grund genug, um sich auch selbst einmal mit dem Kauf eines E-Bikes E-Bike auseinanderzusetzen.

Da es dabei bestimmt einiges zu beachten gibt, haben wir einen Experten um Rat gefragt.

Wieviel kostet ein E-Bike?

E-Bikes sind nicht ganz billig. Handelt es sich um ein Markenfahrrad, muss man schon zwischen 2000 Euro und 3000 Euro dafür bezahlen. Bei Nobelmarken oder Design-Rädern ist der Preis natürlich nochmals um einiges höher. Im Vergleich dazu bekommt man Fahrräder ohne Motor für 500 Euro bis 700 Euro. Der Kauf sollte also gut überlegt sein.

Wie sieht es mit E-Bikes aus Baumärkten, Discountern und Co. aus?

Nicht gut! Die eingebauten Motoren kommen meist aus China und sprechen nicht wirklich für Qualität. Trotzdem zahlt man für diese Räder meist mindestens 1200 Euro. Da empfiehlt es sich schon eher auf Vorjahresmodelle oder Vorführrädern von Markenherstellen zurückzugreifen. Mit etwas Glück zahlt man nicht viel mehr, hat aber einen viel besseren Motor, eine verlässlichere Elektronik und allgemein ein Rad, das qualitativ viel hochwertiger ist.

Für welchen Motor sollte ich mich entscheiden?

Mittlerweile werden die meisten Motoren direkt am Tretlager befestigt. Jene Modelle, wo der Motor in den Radnaben integriert ist, gehören zur aussterbenden Art. Es gibt heute auch schon Motoren, die nicht viel größer als ein Nabendynamo sind, und sich so auch perfekt verbergen lassen.

Im deutschsprachigen Raum erfreuen sich vor allem die Motoren aus dem Hause Bosch einer großen Beliebtheit. Qualitätsmotoren gibt es aber auch aus dem Hause Shimano, Yamaha oder Panasonic.

Wo stelle ich mein Rad am besten ab?

Das ist nach wie vor die Frage aller Fragen, denn wenn das E-Bike nicht im Heim versperrt werden kann, ist es meist schneller wieder weg, als man schauen kann.

Radsportwetten bei Straßenrennen – Top3-Quoten

Radsportwetten in verschiedenen Disziplinen

Es gibt verschiedenen Disziplinen bei Radsportwetten. Das Straßenrennen ist das bekannteste Rennen, welches auch im TV übertragen wird. Bekanntestes aktuelles Beispiel: die Tour de France 2018.

Zwar sind die Preisgelder im Profiradsport niedrig, dennoch kann man bei Wetten auf Straßenrennen am meisten gewinnen. Der Profiradsport hat sich durch die Tour de France in Europa zu einem beliebten Sport entwickelt.

Weitere Disziplinen im Radsport sind Mountainbike, Einzelrennen oder das beliebte BMX-Rennen aus den USA.

Aktuell läuft die berühmte Tour de France, welche am 29. Juli 2018 in Paris ihr großes Finale feiert. Sie wird bei vielen TV-Sendern oft bis zu acht Stunden täglich übertragen. In sogenannten Wettcafés kann man sich die Tour de France den ganzen Tag ansehen. Leider oft von Dopingskandalen begleitet, wie zum Beispiel der Skandal um Christopher Froome, der ihn seit der großen Tour in Spanien letztes Jahr begleitete. Erst fünf Tage vor der Tour de France wurde die Anklage fallen gelassen und er durfte starten.

Radwetten Angebote

Viele Wettanbieter bieten meist nur Straßenrennen River Belle App an. Bei Radrennen muss man im Vorhinein auf den Tour-Sieger tippen. Bei Livewetten bieten Wettanbieter Top3, Toursieger, Etappensieger und Gewinnvorsprung an. Bei der Tour de France gibt es insgesamt 21 Etappen, auf die man wetten kann. Bei den einzelnen Etappen sollte man darauf achten, nicht immer auf den Tourführenden zu setzten, da für viele Fahrer ein Etappensieg schon ein Ansporn ist. Der Tourführende fährt mit seinem Team im Hauptfeld und kontrolliert eher das Rennen. Deswegen empfiehlt es sich bei Radsportwetten auf die Top3 zu wetten. Dennoch können Verletzungen und Stürze im Radsport nie ausgeschlossen oder vorhergesehen werden.

Gut zu wissen – Vorsprung eine Sekunde

Der Gewinnvorsprung bei Massenstarts wie bei der Tour de France ist sehr niedrig und liegt bei ungefähr einer Sekunde – diese werden mit Quoten zwischen 1,40 und 1,80 gehalten.

Tips zum Wetten bei Radrennen

Wer bei einem Radrennen Wetten abgeben will, kann natürlich auf den Sieger setzen. Oftmals ist das aber langweilig, weil es für die jeweiligen Abschnitte meist Favoriten gibt und damit die Quoten eher uninteressant sind. Spannender und auch finanziell vielversprechender ist es, wenn man auf hintere Plätze setzt oder aber auf Außenseiter. Wie aber weiß man, welche Fahrer aus dem Mittelfeld eine Chance haben, auch mal eine Etappe zu gewinnen?

Eine Möglichkeit ist, sich einen Experten zu holen. Die gibt es mittlerweile auf Twitter zu finden. Einige Radsportfans, die sich mit Fahrern und deren Form auskennen, haben aus ihrer Leidenschaft einen Beruf gemacht und geben Einschätzungen ab, auf welche Fahrer man setzen kann. Auf Twitter werden sie natürlich nur allgemeine Tipps geben: Wer es genauer haben will, muss bezahlen.

Damit machen sie aber einigen Buchmachern das Leben schwer, die selten so viel Fachwissen mitbringen und sich bei der Berechnung der Quote auf allgemein zugängliche Informatonen verlassen müssen. Online-Casinos wie Lucky Nugget online casino haben Probleme mit Experten nur, wenn sie auch einen Sportwettenbereich anbieten, ansonsten hilft Expertenwissen nur beim Poker.

Bei den Sportwetten kann es sich aber auszahlen, welche Hintergrundinformationen man hat. Gerade wenn man die Zeit hat, sich mit bestimmten Fahrern genau zu beschäftigen, ihre Interviews zu lesen aber auch so viele Daten wie möglich über ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu sammeln, kann man bessere Vorhersagen machen, wie sie abschneiden werden.

Das Problem mit den bezahlten Experten ist nur, dass diese manchmal jedem ihre Tipps verkaufen. Das wiederum bekommen die Buchmacher mit und ändern entsprechend die Quoten. Manchmal artet das in einem Katz-und-Maus-Spiel aus. Wer am schnellsten ist, gewinnt die beste Quote.

Den meisten Spaß am Wetten hat man immer noch, wenn man nach bestem eigenen Wissen auf einen Sportler setzt und dann verfolgt, wie er sich während des Rennens macht. Schließlich sollte die Unterhaltung im Vordergrund stehen.

Wetten, dass Radsportwetten spannend sind?

Viele Menschen denken, Radsportwetten seien ein eher langweiliges Thema für Sportwetter. Radsportwetten sind bei vielen Anbietern für Sportwetten auch erst gar nicht zu finden. Beim Fußball oder Tennis zum Beispiel kann nahezu auf alles gewettet werden. Aber ist das beim Radsport wirklich anders? Viele denken das zumindest. Jeder kennt natürlich bekannte Highlights wie die „Tour de France“, den „Giro D´Italia“ oder die „Vuelta de España“, bei denen gern und viel auf Sieg und Platzierung gewettet wird. Haben Sie schon mal auf www.casinosonlineschweiz.ch ihr Glück versucht, und auf Sieg bei der “Tour de France” gesetzt?

Es gibt allerdings auch eine ganze Reihe anderer, interessanter Dinge, auf die im Radsport gewettet werden kann. Dafür sollte man allerdings ein Insider oder zumindest ein Kenner der Szene sein. Am besten online informieren und die Sportwetten richtig analysieren. Jede große Radtour besteht beispielsweise aus einzelnen Etappen, die alle einer Wertung unterliegen. Das ist richtig spannend, denn dort zählen, je nach Gelände, die besonderen Qualitäten des einzelnen Fahrers. Oder was ist mit dem Zeitfahren und Gruppenwertung? Ein ganz spezieller Bereich ist die Trikotwertung. Im Radsport bekommt der Fahrer, der in den Bergfahrten führt, das Trikot mit den Punkten. Auch ein gelbes (Erster in der Gesamtwertung) und ein grünes (Führer in der Punktewertung) werden vergeben. Bei der Trikotwertung kann immer darauf gewettet werden, wer sich das dementsprechende Trikot gerade sichert. Das kann nicht nur, sondern ist unter Radsportfans eine äußerst spannende Angelegenheit.

Leider ist festzustellen, dass die Zahl der Radsportwetten stark zurückging. Das liegt allerdings wohl eher an den Rahmenbedingungen des Radsports selbst, der sich in den letzten Jahrzehnten ein wenig selbst zerstört, und gerade durch zahlreiche Doping-Skandale aus dem Blickfeld des Sport-Fokus gerückt ist. Eine objektive Beurteilung der Sportler scheint unter solchen Bedingungen für den Wetter eher wie ein Lottospiel. Aber man kann es auch positiv sehen, denn der Radsport muss sein Image wieder aufbügeln und Doping wird auch immer härter bestraft.

Die Etappen der 105. Tour de France im Überblick

Tour de France 2018

Die 105. Tour de France startete am 07. Juli 2018 und endet mit der 21. Etappe auf der beeindruckenden Champs-Élysées in Paris. Die Tour de France endet am 29. Juli 2018.

Das berühmteste Radrennen der Welt startet überraschenderweise mit Froome. Christopher Froome wurde erst letzten Montag von seinen Dopinganschuldigungen freigesprochen.

Wir haben heute die 10. Etappe in Annecy – Le Grand-Bornand erreicht.

Bereist beendete Etappen:

1. Norirmouriter-en-I’Île / Fonteneay-le-Comte

2. Mouilieron-Saint-Germain / La Roche-sur-Yon

3. Cholet

4. La Baule / Sarzeau

5. Lorient / Quimper

6. Brest / Mûr de Bretagne Guerlédan

7. Fougères / Chartes

8. Dreux / Amiens Mèetropole

9. Arra Citadelle / Roubaix

In den folgenden zehn Etappen geht es bis zur berühmter Pariser Champs-Élysées

11. Albertville / La Rosière Espace San Bernardo

12. Bourg-Saint-Maurice Les Arcs / Alpe d’Huez

13. Bourg d’Oisans / Valence

14. Saint-Paul-Trois-Châteaux / Mende

15. Millau / Carcassonne

16. Carcassonne / Bagnères-de-Luchon

17. Bagnères-de-Luchon / Saint-Lary-Soulan

18. Trie-sur-Baïse / Pau

19. Lourdes / Laruns

20. Saint-Pée-sur-Nivelle / Espelette

21. Etappe – Gran Finale: Houilles / Paris Champs-Élysées

Hier geht es zur aktuellen Gesamtwertung der Teams

Top 3 Gesamtwertung

Zurzeit führt der Belgier Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team die Gesamtwertung an. Gefolgt vom Briten Geraint Thomas des Team Sky auf Platz zwei. Platz drei wird von Tejay Van Garderen ebenfalls vom BMC Racing Team verteidigt.

Sieg auf der Mauer in 6. Etappe für Daniel Martin

Der Ire Daniel Marti gewann die sechste Etappe der Tour de France. Der 31-Jährige Radprofi des Teams UAE Emirates überholte die Menge auf dem Weg von Brest zur der berüchtigten “Mauer” Mur der Bretagne.

Peter Sagan feierte den zweiten Etappensieg in 5. Etappe

Peter Sagan ist nun alleiniger Rekordhalter im grünen Trikot und feiert seinen Etappensieg für das deutsche Team Bora-hansgrohe. Der 28-jähirge Slowake holte zum 90. Mal das grüne Trikot – also einmal mehr als Zappel, der bisherige Rekordhalter.

E-Bikes wird zum beliebeten Sportgerät – Tipps zum Kauf

Das Pedelec ist das am weitesten verbreitete E-Bike und schaltet den Motor nur ein, wenn der Fahrer selbst in die Pedale tritt.

Tipps und Tricks zum E-Bike Kauf

Der Boom der E-Bikes hat zwar länger auf sich warten lassen als erwartet – aber jetzt ist er da! Die Händler wundern sich über den plötzlichen Kaufandrang – können sich aber nicht beschweren.

Kunden sind bereit eine höhere Summe für E-Bikes auszugeben, um auf umweltfreundliche Fortbewegungsmittel umzusteigen.

Der Trend geht weg vom Auto oder Mofa hin zum E-Bike

Dieser Trend ist nicht nur für die Umwelt gut, E-Bikes sparen auch Platz und sind etwas gesundheitsförderlicher als Autos oder Mofas.

10 Dinge, die Sie beim Kauf beachten sollten:

  • Bedarf:

Für welchen Zweck benötigen Sie das E-Bike? Fahren Sie kurze Strecken oder Langstrecken? Sind Sie ein sportlicher oder eher gemütlicher Fahrer? Müssen Sie das E-Bike viel auf und ab tragen? Transportieren Sie das E-Bike in Öffentlichen Verkehrsmitteln?

  • Ab zum Profi:

Möchten Sie in ein E-Bike investieren, suchen Sie sich am besten einen Fahrradhändler mit E-Bike Erfahrung aus, um böse Überraschungen zu vermeiden.

  • Batterielebensdauer:

Lesen Sie immer zuerst nach, wie lange die Batterie am Leben bleibt. Wichtig bei den E-Bikes ist, wie auch bei vielen anderen technischen Geräten: Laden Sie die Batterie mit dem original Ladekabel auf, um Brände zu vermeiden und die Lebensdauer aufrechtzuerhalten.

  • Probefahren:

Probefahrten sind bei Onlinekäufen schwer möglich. Deswegen kaufen Sie ein E-Bike, wenn möglich beim Fahrradhändler und machen Sie eine Probefahrt. Denken Sie an längere Fahrten und testen Sie, ob der Sitz bequem ist. Das Gewicht des Fahrrads, sollten Sie es mal ein Meter zur Ladestation tragen oder schieben müssen, spielt auch eine Rolle.

  • Gesamtgewicht:

Müssen Sie Ihr E-Bike die Treppe herauf tragen? Dann ist ein Klapprad mit Elektromotor das Richtige für Sie. Denn Akku und Motor sind nicht leicht.

Auch auf das zulässige Gesamtgewicht sollte man achten, möchte man Gepäck mit dem E-Bike transportieren.

Freispruch und Start bei der Tour de France für Christopher Froome

Freispruch für Radprofi und vierfachen Tour de France Sieger Christopher Froome

Der Tour de France Sieger wurde am Montag vom Radsport-Weltverband UCI freigesprochen. Die Ermittlungen wurden eingestellt. Nur ein paar Tage vor dem Beginn der 105. Tour de France wurde der Freispruch mitgeteilt – das Training für Christopher Froome war somit umso intensiver.

Grund für die Ermittlungen gegen den 33-jährigen Engländer war ein positiver Dopingtest auf das Asthmamittel Salbuatmol während der Tour in Spanien im Jahr 2017. Die Werte waren doppelt so hoch, wie der erlaubte Grenzwert. Dieses Verfahren zog sich bis letzten Montag, was die Teilnahme Froomes unklar ließ.

Der Verband teilte zwar Bedauern mit, das Verfahren nicht früher in der Saison beendet zu haben – aber nur so war ein fairer Prozess möglich. Bei den Untersuchungen wruden „alle relevanten Beweise“ berücksichtigt, was das Verfahren etwas in die Länge zog.

Zum Freispruch meinte Christopher Fromme, er seie sehr glück, dass ihn die UCI freigesprochen hat. Diese Entscheidung sei für ihn und sein Team eine sehr große Sache und ein wichtiger Moment für den Radsport.

Tour de France startet mit Froome

Nach Urteilsverkündung am Montag stand fest, dass Froome an der Tour de France teilnehmen darf

“Das Urteil zieht eine Grenze”, meinte Froom am Montag nach Urteilsverkünding. Damit wollte er die Debatte um seinen Dopingtest beenden, was ihm wohl nicht ganz gelang.

Bei der Teamvorstellung wurde vor mehr als 5000 Radsportfans lauthals ausgebuht. Kommetarlos begab er sich zurück in Teambus, vorbei an der buhenden Menschenmenge und Journalisten.

Dopingskandale im Profi-Radsport

Radsport und ihre Fahrer haben in der Vergangenheit schon oft mit Dopingskandalen Schlagzeilen gemacht, welche an der Sauberkeit der Fahrer zweifeln lassen. Vor allem Titelverteidiger der Tour de France haben mit einem großen Druck zu kämpfen. Dennoch sollte es bei der Tour de France um sportliche Leistung, Teamgeist und Transparenz gehen.

Radfahren – sportliche Vielfalt

Seit Generationen ist es eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel: das Fahrrad. Schon von klein auf lernen Kinder den Umgang damit oder es sollte so sein. Denn auch wenn hier seitens der Erziehungsberechtigten noch Aufholbedarf besteht und sich manche Kinder noch schwer tun, mit dem Rad umzugehen, ist es ein unerlässlicher Bildungsaspekt, sich das Radfahren anzueignen. Man kann es sogar mit dem Schwimmen gleichsetzen.

Doch ist es nicht nur die Fortbewegung an sich, die man mit dem Fahrrad auf gesunde Art und Weise beschleunigen kann. Es kommt viel mehr auf den Nutzen an, den so ein Fahrrad nicht zuletzt im Alltag mit sich bringt. In vielen Städten sind Parkplätze massive Mangelware, die Fahrt mit dem Auto ist zudem bei Verkehrsüberlastung und Staus, wie etwa durch Baustellen bedingt, zusätzlich beschwerlich. Daher setzen die Menschen zunehmend auf Fahrräder, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder auch zum Café mit den Freunden zu fahren. Die in den Städten größtenteils gut ausgebauten Radwege garantieren nicht nur ein erhöhtes Maß an Sicherheit, sondern gewährleisten auch ein schnelles Vorankommen im hektischen und überfüllten Stadtverkehr.

Allerdings ist die Tatsache, dass das Fahrrad die Fortbewegung in der Stadt erleichtert, nicht der einzige Aspekt, warum es sich seit jeher großer Beliebtheit bei Jung und Alt erfreut. Auch in der Freizeit greifen immer mehr Leute auf das Mountainbike oder – in jüngster Vergangenheit zunehmend – auf das E-Bike zurück. Im Gegensatz zum alltäglichen Nutzen der alternativen Fortbewegung in der Stadt steht hier allerdings der sportliche Gedanke im Vordergrund. Das Erkunden von Bergen und Tälern und die körperliche Betätigung lassen dem Mountainbike-Sport einen seit Jahren nahezu ungebrochen Hype widerfahren. Durch die Entwicklung von strombetriebenen Bikes (E-Bikes), konnte dieses Gefühl von Freiheit und Spaß in den letzten Jahren auch immer mehr älteren oder gebrechlicheren Menschen zugänglich gemacht werden.

Es ist letzten Endes egal, ob für einen der Spaß in der Freizeit oder der Nutzenfaktor im Alltag im Vordergrund steht: Kaum jemand kommt heutzutage ohne ein Fahrrad aus..

Niederländische Regierung will für das Fahrradfahren bezahlen

Die Verbindung zwischen den Niederlanden und den dazwischen gesetzten Schweizer Sätzen ist für mich nicht nachvollziehbar. Scheint völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Holländer sind übrigens das für die Niederlande, was die Bayern für Deutschland sind.

Bitte überarbeiten!

Niederländer mit Fahrradbonus für Arbeitnehmer auf der Überholspur

Die Niederländer machen es in Sachen Fahrradfahren wieder mal vor! Nach dem Boom des Hollandrads sollen nun 200.000 Menschen zum Fahrradfahren animiert werden. Wie? Arbeitnehmer sollen nun für das Fahrradfahren bezahlt werden.

Jeder vierte Niederländer fährt regelmäßig Fahrrad. Zugute kommen den Niederländern natürlich auch die flachen Wege und fahrradfreundliche Straßen. Immer häufiger sieht man in den Schweizer Citys stylische Hollandräder, die durch den chicen Stil und tolle Farben vor allem bei jüngeren Radfahrern für Beliebtheit sorgen.

Die niederländische Regierung baut das Fahrradstraßennetz immer weiter aus, was für Sicherheit und gute Strecken sorgt.

Neues Fahrradprojekt bezahlt für das Fahrradfahren während Stoßzeiten

Stientje Van Veldhoven ist für den Ausbau der Infrastruktur zuständig und treibt diesen rege voran. Nun hat sie ihr neues Projekt bekannt gegeben. Arbeitnehmer, die mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren, sollen 19 Cent pro Kilometer bezahlt bekommen.

Das Geld soll nicht vom Land selbst bezahlt werden. Arbeitgeber sollen Boni für engagierte Fahrradfahrer auszahlen.

So sollen Staus und Parkplatzproblem vermieden werden und rund 200.000 Menschen zum Radfahren animiert werden.

Vorreiter B-Riders in der Provinz Brabant

Ein ähnliches Projekt läuft bereits und wird sogar durch eine eigene App ünterstützt. B-Riders sind Arbeitnehmer, die Boni erhalten, wenn sie während der Pendlerzeiten auf das Auto verzichten und aufs Fahrrad springen. Das hält nicht nur fit sondern spornt auch an, das Fahrrad nach Auszahlung das Fahrrad öfter zu benutzen.

Fahrradfahren hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit – da wir unsere acht Stunden meist vor dem Computer, am Schreibtisch oder zumindest sitzend verbringen, bringt Radfahren eine gesunde Abwechslung zum Arbeitsalltag.

Und was gibt es Schöneres, als am Weg zur Arbeit die Schweizer Berge zu betrachten und am Berufsverkehr vorbei zu düsen?